Donnerstag, 22. Oktober 2015

Was erwarte ich von Digital Marketing? Worin besteht der Unterschied zum traditionellen Marketing

Was erwarte ich von Digital Marketing? Worin besteht der Unterschied zum traditionellen Marketing?


Digitales Marketing hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Doch was stellt man sich unter Digital Marketing eigentlich vor? 

Wenn wir den Begriff Digital Marketing hören, denken wir zuerst mal an digitale Medien wie Social Media, Webseiten, Internet, Blogposts usw. Ganz einfach ausgedrückt, alles Marketing, was über elektronische Medien betrieben wird. Fast jedes Unternehmen besitzt heutzutage eine eigene Webseite, abgesehen davon, ob sie aktiv gepflegt wird oder nicht. Viele Unternehmungen nutzen die digitalen Medien, um schneller und einfacher mit ihren Kunden zu kommunizieren. Der digitalen Kommunikation sind somit keine Grenzen gesetzt. Manche nutzen sie intensiver als andere und manche gar nicht. Hier stelle ich mir häufig die Frage, wie viel Onlinepräsenz noch gut ist. Wie aktiv sollte ein Unternehmen sein? In welchem Rahmen wirkt sich der intensive Gebrauch digitaler Medien positiv oder negativ auf die Wahrnehmung meiner Zielgruppen aus?

Diese Fragen im Verlauf des Semester beantwortet zu haben, stellen zugleich meine Erwartungen dar, welche ich an das Modul IMA1 im Rahmen meines Bachelor Studiums in Betriebsökonomie mitbringe.

Der Unterschied zwischen dem traditionellen zum digitalen Marketing besteht darin, dass das Marketing über digitale Medien wie Internet, Social Media, Digitale Banner, Webseite etc. betrieben wird und beim traditionellen hauptsächlich über Mediawerbung, TV-Werbung und Aussenwerbung Marketing stattfindet. Bei der Beantwortung der Frage, was genau der Unterschied vom digitalen zum klassischen Marketing ist, bin ich auf eine interessante und aussagekräftige Grafik von Robert Weller gestossen, welche ich euch nicht vorenthalten möchte:


Bildquelle: Robert Weller, onlinemarketing.de

Die Grafik erklärt den Unterschied anhand der 10 Kriterien „Typ “, „Richtung“, „Planung“, „Kommunikation mit Konsumenten“, „Verfügbarkeit“, „Reichweite“, „Erfahrungswert“, „Überwachung“, „Sprache“ und „involvierte Personen“.

Das klassische Marketing wird als standardisiert, strukturiert und klar und das digitale Marketing als eher unklar und verbreitet beschrieben. Werbekampagnen sind beim klassischen Marketing geplant und langfristig ausgelegt, hingegen sind sie beim digitalen spontan und ungeplant. Gerade eben, weil die Möglichkeit besteht, viel spontaner mit dem Zielpublikum zu kommunizieren und zudem Kommentare via Social Media schnell ein unüberschaubares Publikum erreichen, wird sich dies sicher nicht immer nur positiv auf die Zielgruppen auswirken. Im Gegensatz zur klassischen wird die digitale Kommunikation oft vielleicht zu wenig durchdacht. Dazu kommt, dass die Kundeninteraktion permanent stattfindet. Ein guter Mix zwischen den klassischen und den digitalen Werbemassnahmen ist somit erfolgsentscheident. Doch was ist ein guter Mix? Wir sind zuversichtlich, dass uns auch diese Frage im Verlauf des Moduls IMA1 beantwortet wird.